Leseproben
Motogrino Special | Camino de la Costa. Mit dem Motorrad auf dem Camino de la Costa
Mit dem Motorrad, Töff, Motorbike auf dem Jakobsweg Camino de la Costa / Camino del Norte - In acht Tagen bis ans Ende der Welt.
Erleben Sie eine ereignisreiche Tour mit dem Motorrad entlang des Camino de la Costa / Camino del Norte in acht Etappen über Santiago de Compostela bis zum Kap Finisterre, dem historischen "Ende der Welt"....

Die Jakobswege in Spanien erfreuen sich in den letzten Jahren einer immer größer werdenden Beliebtheit. Traditionell werden diese Camino als Pilger (Peregrino) zu Fuß, oder als Radpilger (Bicigrino) mit dem Fahrrad bewältigt. Eine neue, zeitgemäße Variante ist die Pilgerschaft als Motogrino mit dem Motorrad. Streckenführung basiert auf einzelnen Etappen mit separaten Karten und Wegbeschreibungen. Zusätzliche Exkursionsrouten auf traumhaften Strecken machen das Motorraderlebnis perfekt. Für alle, die als echter Pilger anerkannt werden möchten wird in einem Zusatzteil beschrieben, wie man die letzten 100 km in vier Tagesetappen zu Fuß bewältigt und in Santiago (Spanien) die offizielle Pilgerurkunde erhält. Das Motorbike kann in dieser Zeit sicher geparkt werden und es besteht auch eine Möglichkeit für die Gepäckaufbewahrung. Für alle technisch interessierten Leser enthält der Führer einen ausführlichen Testbericht der Reisemaschine. Updates und aktuelle Details finden sich auf der Verlagswebsite peronegro.com.
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Pressestimmen:
Schneller pilgern
Ein wenig erstaunlich ist die seit Jahren steigende Popularität des Jakobswegs in Zeiten ziemlich leerer Kirchen ja schon, und man könnte den Verdacht hegen, dass der ein oder andere nach Santiago (Spanien) unterwegs ist dessen Reise keinen spirituellen Hintergrund hat. Der Weg ist das Ziel- dieses Motte gilt für Motorradfahrer aber sowieso, denn wer den Camino per Bike absolviert, wir leider nicht all Pilger anerkannt und von allen Sünden reingewaschen. Wen das nicht stört, der erhält mit diesem Buch einen nützlichen Führer füreine Tour entlang der spanischen Atlantikküste. Gegliedert in acht motorradgerechte Etappen samt Roadbook, werden Städte und Sehenswürdigkeiten samt Übernachtungs- undRestauranttipps präsentiert, ein grosser Teil des Buches widmet sich aber auch der Vorbereitung und Psychologie für „echte „ Pilger. Wanderschuhe also nicht vergessen,unterwegs könnte einen der Geist des Camino packen.
Rod Hützen:“ Der Jakobsweg für Motorradfahrer“-In acht Tagen bis ans Ende der Welt“, 272 Seiten, Taschenbuch, Format 21x14cm, Hützen & Partner-Verlag.
Preis 24,90 Euro, ISBN 978-3-9523633-1-7
Tourenfahrer Juni 2011
Der Jakobsweg für Motorradfahrer
In acht Tagen bis ans Ende der Welt
Ein neu erschienener Motorradführer beschriebt die Reiste auf den Spuren der Jakobspilger auf dem Camino de la Costa entlang der spanischen Atlantikküste. Von Irún im NordenSpanien über Santiago de Compostela zum Kap Finisterre, dem historischen Ende der Welt.
Wenn man an den Jakobsweg denkt, dann fällt einem dazu vieles ein. Hape Kerkeling, der mit seinem Bestseller“ Ich bin dann mal weg“ für einen neuen Pilgerboom inDeutschland sorgte, aber auch die eher stillen Beschreibungen von Shirley MacLaine oder Paolo Coelho. In den Regalen der Buchhandlungen finden sich mittlerweile unzähligePilgerführer, Bildbände, Ratgeber und andere Literatur über die europäischen Jakobswege. Das Pilgern ist zu einem Volkssport geworden und egal ob spirituell oder nur sportlichmotiviert, suchen jedes Jahr Tausende eine neue Herausforderung und vielleicht auch neue Erkenntnisse auf der langen Wanderung in die Jakobsstadt. Abgesehen von der eherseltenen Form der Pilger auf einem Pferd oder Esel, sind es Fusspilger (Peregrinos) und Radpilger (Bicigrinos), die als Jakobspilger anerkannt werden und in Santiago deCompostela die ersehnte Pilgerurkunde erhalten. Diese Urkunde verspricht den vollständigen Sündenerlass und es scheint die Anstrengung wert zu sein, eine lange Strecke nurmit Muskelkraft zu bewältigen. Eine neue, zeitgemässe Form ist der Motorradpilger, der „ Motogrino“. Für viele ist es eine bestechende Idee die alten Pilgerwege mit dem Motorrad zu befahren und so zumindest die Pilgeratmosphäre und die landschaftlichen Schönheiten mitzuerleben. Doch Motorradpilgerwerden in Santiago de Compostela nicht als offiziellePilger anerkannt und erhalten somit keine Pilgerurkunde. Die Regel ist, dass zumindest die letzen 100 km zu Fuss oder die letzen 200km mit dem Fahrrad oder Vierbeinerzurückgelegt werden müssen. Die Stationen müssen anhand einer Credencial (Pilgerausweis) mit Stempeln dokumentiert werden.“Motogrinos“ müssen also auch Muskelkrafteinsetzen , um anerkannte Jakobspilger zu werden. Ne interessante Neuerscheinung auf dem Buchmarkt widmet sich nun diesem Thema.“Der Jakobsweg für Motorradfahrer Inacht Tagen bis ans Ende der Welt“ ist ein neuier Motorradführere, der seine Leser entlang der klassischen Pilgerrouten des Camino de la Costa nach Santiago de Compostela unddann über den Camino a Fisterra zum ehemaligen „Ende der Welt“, dem Kap Finisterre führt. Die Routen führen nur über legal befahrbare Streckenabschnitte, sodass keineFusspilger gestört werden. Das Buch bietet viele Informationen über die Jakobswege, das Pilgern, Hotels, Pilgerherbergen und die Erlangung der Pilgerurkunde für die Biker. Dazumüssen vier Tagesetappen zu Fuss bestritten werden. In dieser Zeit kann das Motorrad sicher geparkt werden und auch für die Gepäckaufbewahrung ist gesorgt. Es ist aber auchein Motorradfahrer über die Entschleunigung beim Fahren, die Schärfung der Sinne für Kunst,. Kultur und Natur und über die Lebensart des Gastgeberlandes Spanien
Wochenblatt 8.-21. Juni 2011
Wallfahren per Motorrad
Im Verlag Hützen und Partner ist das neue Buch „Der Jakobsweg für Motorradfahrere“ erschienen. Es beschreibt eine Pilgerfahrt entlang er spanischen Atlantikküste auf dem Camino de la Costa von Irún nach Santiago de Compostela bis zum Cabo Finisterre, dem ehemaligen Ender der Welt. Der Reiseführer bietet Informationen rund um denJakobsweg, zu Pilgerherbergen, Pensionen und Hotels sowie Ausrüstungsempfehlungen, Landesinfos und Karten. Preis 24,90 Euro
Mallorca Zeitung – Nr. 577 – 26. Mai 2011









