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Jakobsweg Santarem: Etappe 03 – Azambuja nach Santarem

Jakobsweg Santarem: Wir versprochen heute mehr zu dem Thema Tomaten.

Nach einer guten Nacht in einem grossen und kühlen Hotelzimmer begann diese lange Etappe auf dem Jakobsweg Camino Portuguésmit der aufgehenden Sonne um 7.45 Uhr. Nach einer kurzen Strecke durch den Ort und Überquerung der Gleise begann der lange Weg durch die Speisekammer von Portugal. Auf kleinen Strassen oder unbefestigten Feldwegen schlengelte sich der Weg durch unendliche Tomatenfelder.

Auf den Strassen kamen immer wieder mit Tomaten vollbeladene Transporter vorbei, denen man in den doch recht scharfen Kurven schleunigst ausweichen sollte, da doch die eine oder andere Tomate als Geschoss vollreif von der Ladefläche fiel. Auf der knappen Hälfte der Strecke bot sich der kleine Ort Valdahlda für eine Rast an, bevor bei nun bedecktem Himmel und vereinzelten Regenschauer weiter Richtung Abendziel ging. Hier wechselten die Tomatenfelder mit Weinplantagen ab, die Strasse war nur noch ein unbefestigter Feldweg. Die Schlussanstrengung stellte der doch recht steile Schlussanstieg nach Santarem dar, wurde aber durch die hübsche Innenstadt und den umwerfenden Blick über das weite Tal mit dem Fluss Tejo belohnt. Auch konnten sich nach 36 km meine Glieder in einem wunderbaren Hotel mit Swimmingpool ausruhen. Morgen geht es weiter entlang des Tejo, an dieser Stelle mehr dazu…..

Weitere Informationen auf unserer Website.

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