Nur 20 mal 60 Kilometer ist das Eiland Saint Lucia klein – aber die haben es wahrlich in sich. Die ganze Insel strotzt nur so vor lauter Natur. Berge, Vulkankegel, Wasserfälle, Mineralbäder und traumhafte Strände. Das Paradies zum Greifen nah!

 

 

Grün, wohin das Auge reicht – schon beim Anflug wird klar, wo St. Lucias Stärken liegen: In einer üppigen Natur, die von teilweise unberührtem Regenwald im Inselinneren bis zur Postkartenidylle palmengesäumter Traumstrände reicht. Das Gebiet um St. Lucias Wahrzeichen, die Vulkankegel Gros und Petit Piton steht sogar seit 2004 auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes. Auf ausgewiesenen Erkundungspfaden unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade können Besucher unter Leitung erfahrener Fremdenführer die geschützten Regenwaldgebiete mit ihrer faszinierenden Flora und Fauna entdecken. Vielleicht gelingt ein Blick auf St. Lucias Nationalvogel, die bunte Amazona Versicolor?

Wie wäre es mit einem Bad in den heißen Quellen des Botanischen Gartens „Diamond Gardens“? Und wer kann schon von sich behaupten, auf einer geführten Auto-Tour den einzigen „Drive-In-Vulkan“ der Welt mit seinen brodelnden Schwefelquellen erkundet zu haben? Aber das sind nur einige der vielen Ausflugsmöglichkeiten auf der Insel. Örtliche Veranstalter bieten Touren zu unterschiedlichsten Themengebieten: Bei einem Rundgang durch die Hauptstadt Castries fasziniert die koloniale Architektur, traditionelle Koch- und Handwerkskunst lernt man bei einem Besuch im Örtchen Fond Assau kennen und die Geschichte St. Lucias, die geprägt war von kämpferischen Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft auf der Insel, wird auf dem ehemaligen Piratenversteck und Militärstützpunkt Pigeon Island im Norden der Insel lebendig. 

Natürlich spielt auch Wassersport eine große Rolle: An der raueren Ostküste machen die Wellen des Atlantiks Surfer-Träume war. Als beste Spots empfehlen sich Cas en Bas im Norden und Vieux Fort im Süden. In der ruhigeren karibischen See an der Westküste liegen paradiesische Tauch- und Schnorchelreviere, in denen auch Anfänger auf ihre Kosten kommen. Da die Insel die Spitze eines Unterwasservulkans ist, haben sich hier spektakuläre Korallenriffe gebildet, die Heimat für eine bunte Meeresflora und -fauna sind. Einige Schiffswracks und Steilhänge bieten zusätzliche Herausforderungen. Nicht zuletzt sind natürlich die naturbelassenen Traumstrände wie die weite Rodney Bay oder die malerische Marigot Bay im Nordwesten St. Lucias Kapital, an denen es sich herrlich im warmen Wasser schwimmen oder einfach nur im hellen Sand relaxen lässt. Wer dann wieder fit fürs Nachtleben ist, genießt karibisches Lebensgefühl pur, z. B. bei einer der zahlreichen einheimischen Partys wie dem wöchentlichen „Gros Islet Jump up“ mit Musik und unzähligen Garküchen oder dem „Anse La Raye Fish Fry Friday“ im gleichnamigen Örtchen an der Westküste. Herausragende Unterkunft auf St. Lucia ist das zurzeit führende Resort der Karibik, das „Jade Mountain“ von Architekt Nick Troubetzkoy in den Hügeln von Anse Chastanet an der Westküste.

Eingebettet in die opulente Natur bieten die 29 großzügigen privaten Suiten einen einmaligen Blick auf das Meer und die Vulkankegel Gros und Petit Piton. Schweben zwischen Raum und Zeit, die totale Entspannung, völlige Entfernung vom Alltagsgeschehen, während man im eigenen Infinity Pool den Übergang zwischen Wasser und Himmel nicht erahnen kann – der perfekte Urlaub kann auf St. Lucia Wirklichkeit werden.


Autor: bfs-presse | Bilder: bfs-presse


 

Blick auf die Pitons
Blick nach Saint Lucia
Bucht von Saint Lucia
Jade Suite